02521.12051
Link verschicken   Drucken
 

Notbetreuung

Regelungen zur Notbetreuung

 

 

 

Maßnahmen zum Infektionsschutz in der Notbetreuung:

 

Um möglichen Infektionen so gut wie möglich vorzubeugen, gelten folgende Maßnahmen innerhalb der Notbetreuung:

 

  • Kinder und Betreuungspersonal tragen Schutzmasken
  • Es gilt der Mindesabstand von 1,5m zwischen den Personen
  • Anwendung der Nies- und Hust- und Handhygieneregeln

 

Bitte thematisieren und üben Sie diese Maßnahmen mit Ihrem Kind/Ihren Kindern. 

 

 

 

Änderungen und Ergänzungen ab 16. April 2020

 

In den Grundschulen sowie den weiterführenden Schulen wird das Notbetreuungsangebot für die Jahrgangsstufen eins bis sechs aufrechterhalten und ggf. um weitere Bedarfsgruppen erweitert.

 

 

1) TÄTIGKEITSBEREICHE

Für den Anspruch auf die Notbetreuung in Schulen gelten seit dem 23. April 2020 erweiterte berufliche Tätigkeitsbereiche. Grundlage bildet die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO), die mit Wirkung vom 27. April 2020 angepasst wird.


Bedarfsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung ab 23.04.2020

 

 

Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) vom 27.04.2020

 

 

Es findet keine Notbetreuung Wochenende und an Feiertagen statt.

 

Die Notbetreuung an Schulen kann jetzt sowohl am Vormittag als auch in der OGS am Nachmittag genutzt werden, sofern eine eigene Betreuung nicht gewährleistet werden kann. Dies gilt unabhängig davon, ob das Kind einen Ganztagsplatz hat.

 

 

Bitte nutzen Sie zur Beantragung der Notbetreuung das aktualisierte Formular an dieser Stelle: 

Antragsformular für die Notbetreuung - gültig ab 27.04.2020

 

 

 

2) ALLEINERZIEHENDE ELTERNTEILE

Alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der Tätigkeitsfelder, die sich aus der Anlage der CoronaBetrVO ergeben.

 



3) HYGIENEMAßNAHMEN IM SCHÜLERVERKEHR

Durch die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebes nutzen Schülerinnen und Schüler seit dieser Woche wieder vermehrt Busse und Bahnen. Um die Ansteckungsgefahr auch auf dem Weg zur Schule so gering wie möglich zu halten, sind von entsprechenden Stellen Verhaltensregeln für einen besseren Infektionsschutz im Schülerverkehr erarbeitet worden. Diese sind nachfolgend abrufbar.

 

Vorschriften zum Infektionsschutz im öffentlichen Nahverkehr/Schulbussen